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Radfahren

Wieder so ein Tag nach einer kurzen Nacht aufgewacht und sich aufs Rad gesetzt. Das Ziel war vorherbestimmt ein Steinbruch mitten in einer kleinen Ortschaft neben Leipzig. Auch der Weg war ungefähr klar. Also los geradelt das schöne Wetter genossen und versucht den Ort zu erreichen. Es wirklich Vorteile wenn man sich Ortsnamen merkt. Nach ca. 1h Stunde fahrt streifte ich Beucha und fuhr weiter da mein Ziel, nach meiner Meinung in Brandis lag. Also weiter gestrampelt und in der Innenstadt von Brandis angekommen nach einen March über ein Feld, Feldwege sind auch nicht mehr das was sie mal waren. In Brandis gab es nur ein Problem es gab keinen Steinbruch. Nach etwas längerer suche und Zielfreiem Zahlen drehte ich mich um und fuhr auf einem anderen Weg zurück. Als ich da wieder Beucha streifte traute ich meinen Augen kaum hier gab es ja auch so einen Steinbruch. Aber es war nicht der den ich sehen wollte, also kein STOP sondern weiter geradelt und im Zentrum macht es klick da ist Sie die Kirche an dem Steinbruch. Juhu Ziel erreicht, aber was für ein Umweg nach ca 2h Stunden Radfahren am Ziel und dort dann kurz gechillt und wieder zurück, und siehe da es ging viel schneller, nach 30 Minuten hörte ich schon die Marktschreier. Am Völki war das da gab es Käse und Wurst in Massen aber wer braucht so viel? Ich nicht also weiter und ab nach Hause man muss ja auch noch andere Sachen machen. Der Abend war dann entspannt ARBEIT zwar, aber grillen ist ok und dannach gab es ja noch eine Einweihungfeier. Die zum Sonntag führte der nach dem Erwachen mal wieder zum Golfen einlud und das an einem neuen Ort mit Erotik Fotoshooting im Hintergrund. Jetzt wollt Ihr Bilder die gibt es aber nicht von dem Shooting und sonst auch noch nicht hier. HAHA Aber die kommen noch.

Radfahren oder 60km aus der Kalten

Wochenende Sonntag, 09:30 der Ares ist wach und überlegt was mach ich mit einem Sonntag der so früh beginnt. Nach reichlichem Frühstück mit Croissonts, Flakes und Eiskaffee, stand die Entscheidung fest ich fahre Fahrrad. Und Somit standen wieder tausend Fragen im Raum wohin, wird es Regnen, allein oder wecke ich jemanden und frage ob er mitkommen möchte. Irgendwann waren alle Fragen geklärt und die Reise ging allein im T-Shirt los. Wohin nun Zeitz oder Pegau, die Entscheidung sollt noch fallen aber der Elsterradweg sollte es sein. Wasser eingepackt auf das Rad gesetzt und los ging es. Nach 10 Minuten war der Elan wie immer irgend wo aber nicht ganz auf der Spur aber wenn schon denn schon und nach weiteren 10 Minuten grüßte der Cospudener See ab nach Links und weiter im Text zum Glück war Sonntag früh und es waren noch keine Massen auf dem Weg. Irgendwann ging es dann zum Elsterstaubecken und weiter am Belantis vorbei. Richtung Zwenkauer See, oder besser gesagt Flutgebiet, an diesem dann so langsam vorbei aber irgendwie schien der Radweg nicht mehr der eigentliche Radweg zu sein aber was soll es die Landschaft war schick und man war so gut wie allein vorallem als man die Seite Wechselt und doch wieder an der Elster fuhr. Wie schön ruhig es sein kann 15km hinter Leipzig wow. Endlich mal die Woche Revue passieren lassen mit Fliegen und Wind im Gesicht. Dabei sich auf den nächsten Mittwoch freuen und denken eigentlich eh zu spät aber was soll es Cocktails trinken hat ja auch was. Aber mal schauen dann an die Philoparty denken und die andere E-Music Veranstaltung im Kopf rezipieren und dann denken nunja Staubi bis 6 was soll es, man hat ja auch noch gefreistilt und nicht nur zwei lines gedroppt, wobei der andere meinte das ja auch nur. Egal war schön doch jetzt war der Wind im Gesicht und die Länge des Schlafes war der Kondition zuträglich, ich dachte man sollte öfters um 12 ins Bett gehen, aber wann fragte ich mich auch gleich und gab noch etwas Gas. Dann war es soweit ein Wegweiser links und dann rechts da geht der Radweg weiter. OK Kapiert! Aber wo geht der Radweg nun weiter eine Dorfstrasse getesteten und an einem tollen Parkplatz gelandet aber Radfahren war da nicht mehr möglich, egal zurück und an der Landstrasse lang und ins nächste Dorf. Kleine Gassen Fetzen, so die fast Feldwege, gepflastert 1910 und neu gemacht 1912 ja so macht Fahrrad fahren Spass aber irgendwann kam Sie die Stadt Pegau, doch zuerst eine Kreuzung mit Bahnschienen und die sahen sogar genutzt aus. Nur wann war mir noch nicht klar vorallem als ich die nächsten Gleise im Gebüsch entdeckte. Es war langsam Mittagszeit also ab in die Stadt und schauen was es zu Essen gibt. Dachte ich bei mir, aber was war da ein Hubschrauber im Vorgarten das arme Haus wenn der mal losfliegt nimmt er das Dach mit. Praktisch so ein Reisedach dachte ich bei mir und fuhr weiter. Orange sticht mir in Auge, genau das ist es ein Mittelalterfest da gibt es bestimmt Futter, also Telefon und Schwester ins Netz gesendet, zum Weg finden und doch den längeren genommen. Manchmal hätten Straßenschildern wirklich Sinn aber was soll, nach 4 km Umweg war ich an der Burg, oder besser gesagt dem Berg da eine Burg nicht erkennbar war und Eintritt für ein Mittagessen war mir auch nicht geheuer also zurück. Jetzt waren es nur noch 1,5 km Strecke. Immernoch Hunger, aber was soll und los ging es Richtung Zeitz doch der Hunger sagte dann Stopp. Nichts ist ab zurück in die Stadt da gibt es bestimmt was zu essen. Doch das einzige was ich fand war der Elsterradweg. Nun gut mich meinem Schicksal fügend rollte ich langsam wieder Richtung Leipzig vorerst zumindest. Der Magen sagt iß einen Kohlrabi der auf dem Feld gedeiht, der Kopf verfluchte das fehlende Messer, und so ging es weiter bis zu einem Abzweig der interessant schien da 4 km nach Zwenkau doch besser sind als 20 nach Leipzig. Und Hunger treibt auf den äußeren Ring. Dort gab es dann irgendwann mal ein Denkmal ohne Pommesbude, eine Brücke im Grünen und Spuren von Menschen also Richtungswechsel und hoffen. Ja da war Sie wieder die Zivilisation. Sie begrüßte mich mit Plakaten von rechten Partein die nur Touristen Willkommen hießen, wobei so sicher bin ich mir da nicht weil die können theoretisch auch aus dem Ausland sein. Aber nun gut ich hatte Hunger und Braune Scheiße ist nicht essbar und ne Kneipe war auch nicht zusehen. Also Richtung Cap Zwenkau und dort war Sie die langersehnte Snackbar, leider geschlossen. Nur das Restaurant hatte offen und bot ein Brunch für 13,50 an. NEIN dacht ich bei mir und rolle in den Tagebau, und erkannte den Golfplatz wieder, auf dem Crossgolf fetzt, doch auch dort gab es kein Essen. Also zurück zum Cospudener und nach einer weiteren Weile Tagebau und Bäumen die unter Wasser am Wegesrand standen erreichte ich den Weg um diesen. Jetzt aber los ESSEN ESSEN. Doch die Zeit war gegen mich im Slalom ging es jetzt den Weg entlang. Wie sagt man so schön "Immer wieder Sonntags" rennen die Massen rum. Irgendwann hatte ich es geschafft und es gab eine Bratwurst und der Hunger war bekämpft und ich konnte entspannt in den Park radeln und abspannen. Heute merkt man es etwas in den Beinen aber was soll es.